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Spiel in der Sozialpädagogik

„BEIM SPIEL KANN MAN EINEN MENSCHEN IN EINER STUNDE BESSER KENNENLERNEN ALS IM GESPRÄCH IN EINEM JAHR“
Platon

In meiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nimmt das Spiel einen sehr wichtigen und wertvollen Platz ein. Spielen ist keinesfalls nur ein sinnloser Zeitvertreib. Zudem soll es auch nicht herhalten, um die Betreuungszeit unüberlegt auszufüllen. Im Gegenteil, Spielen ist noch sehr viel mehr als nur ein Beschäftigungsprogramm. Denn es schafft den Rahmen, um sich selbst erfahren zu können, sich bewusster zu werden und sich besser kennenzulernen. Selbsterfahrung kann sowohl in der Gruppe als auch im Einzelkontakt stattfinden. Spielen bietet sich in der Sozialpädagogik und in der Sozialberatung als eine geeignete Methode des sozialen Lernens an.

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Spielen bietet die Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten im geschützten Rahmen zu entdecken. Jedoch ohne dabei eine Be- und Abwertung zu erfahren. Unterschiedliche Hilfsmaterialien unterstützen in diesem Erfahrungsprozess, machen ihn zudem bunter und abwechslungsreicher. Außerdem können komplexe Sachverhalte mit dem entsprechenden Material visuell dargestellt werden. Wodurch so ein besserer Überblick gelingt.

Die eigenen Gefühle und Emotionen wahrzunehmen und auch zu erkennen sind ein wichtiger Teil der Selbstwahrnehmung. Der Umgang mit den unterschiedlichen Empfindungen, wie zum Beispiel die der Freude, der Enttäuschung oder der Frustration usw. ist dafür entscheidend. Die Fähigkeit, über das eigene Tun und Fühlen zu reflektieren, erfordert soziale Fähigkeiten. Gezieltes Spielmaterial fördert eben genau diese Kompetenzen.
Soziales Lernen geschieht beim gemeinsamen Spielen. Denn das Spiel schult die dazu notwendigen Fähigkeiten.
Kinder und Jugendliche üben sich darin, tolerant gegenüber Mitmenschen zu sein. Zudem können sie die eigenen Stärken und Schwächen als auch die der anderen im Spiel leichter anerkennen. Sie lernen spielerisch mit Kritik umzugehen und die Meinung anderer zu akzeptieren. Im Spiel gelingt es oftmals leichter, Kompromisse zu schließen und Konflikte zu lösen.
Das Spiel erlaubt es, Alltagssituationen zu erproben. Denn es ist eine Übung darin, wie soziale Situationen und Sachverhalte funktionieren. Es bietet die Möglichkeit zu vergleichen und Schlüsse zu ziehen. Beziehungserfahrungen zu erleben, Problemlösungen zu versuchen und Handlungsstrategien zu erproben.

Miteinander spielen bedeutet, sich auf andere einzulassen und ein soziales Miteinander zu erleben. Es verlangt Kooperationsbereitschaft und erzeugt ein Wir-Gefühl. Sowohl das Verantwortungsbewusstsein gegenüber den anderen als auch das Selbstvertrauen wird gestärkt. Es werden Erfahrungen mit Regeln und Grenzen gewonnen. Empathiefähigkeit und Einfühlungsvermögen können durch verschiedene Hilfsmittel, wie zum Beispiel Emotionskarten gesteigert werden.

Das Fördern der sozialen und emotionalen Kompetenzen kann durch wertvolles und gezielt eingesetztes Spielzeug passieren.

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In meiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nimmt das Spiel einen sehr wichtigen und wertvollen Platz ein. Spielen ist keinesfalls nur ein sinnloser Zeitvertreib. Zudem soll es auch nicht herhalten, um die Betreuungszeit unüberlegt auszufüllen. Im Gegenteil, Spielen ist noch sehr viel mehr als nur ein Beschäftigungsprogramm. Denn es schafft den Rahmen, um sich selbst erfahren zu können, sich bewusster zu werden und sich besser kennenzulernen. Selbsterfahrung kann sowohl in der Gruppe als auch im Einzelkontakt stattfinden. Spielen bietet sich in der Sozialpädagogik und in der Sozialberatung als eine geeignete Methode des sozialen Lernens an.

Spielen bietet die Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten im geschützten Rahmen zu entdecken. Jedoch ohne dabei eine Be- und Abwertung zu erfahren. Unterschiedliche Hilfsmaterialien unterstützen in diesem Erfahrungsprozess, machen ihn zudem bunter und abwechslungsreicher. Außerdem können komplexe Sachverhalte mit dem entsprechenden Material visuell dargestellt werden. Wodurch so ein besserer Überblick gelingt.

Die eigenen Gefühle und Emotionen wahrzunehmen und auch zu erkennen sind ein wichtiger Teil der Selbstwahrnehmung. Der Umgang mit den unterschiedlichen Empfindungen, wie zum Beispiel die der Freude, der Enttäuschung oder der Frustration usw. ist dafür entscheidend. Die Fähigkeit, über das eigene Tun und Fühlen zu reflektieren, erfordert soziale Fähigkeiten. Gezieltes Spielmaterial fördert eben genau diese Kompetenzen.
Soziales Lernen geschieht beim gemeinsamen Spielen. Denn das Spiel schult die dazu notwendigen Fähigkeiten.
Kinder und Jugendliche üben sich darin, tolerant gegenüber Mitmenschen zu sein. Zudem können sie die eigenen Stärken und Schwächen als auch die der anderen im Spiel leichter anerkennen. Sie lernen spielerisch mit Kritik umzugehen und die Meinung anderer zu akzeptieren. Im Spiel gelingt es oftmals leichter, Kompromisse zu schließen und Konflikte zu lösen.
Das Spiel erlaubt es, Alltagssituationen zu erproben. Denn es ist eine Übung darin, wie soziale Situationen und Sachverhalte funktionieren. Es bietet die Möglichkeit zu vergleichen und Schlüsse zu ziehen. Beziehungserfahrungen zu erleben, Problemlösungen zu versuchen und Handlungsstrategien zu erproben.

Miteinander spielen bedeutet, sich auf andere einzulassen und ein soziales Miteinander zu erleben. Es verlangt Kooperationsbereitschaft und erzeugt ein Wir-Gefühl. Sowohl das Verantwortungsbewusstsein gegenüber den anderen als auch das Selbstvertrauen wird gestärkt. Es werden Erfahrungen mit Regeln und Grenzen gewonnen. Empathiefähigkeit und Einfühlungsvermögen können durch verschiedene Hilfsmittel, wie zum Beispiel Emotionskarten gesteigert werden.

Das Fördern der sozialen und emotionalen Kompetenzen kann durch wertvolles und gezielt eingesetztes Spielzeug passieren.

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